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Welt-Hirntumor-Tag

Hirntumore sind im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten und werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Die Rehabilitation trägt dazu bei den Erfolg der Hirntumortherapie zu sichern.

Welthirntumortag - Rehabilitation nach Hirntumor


Krebserkrankungen zählen seit Jahren zur zweithäufigsten Todesursache in Deutschland. Über 1,6 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einem Tumor. Hirntumore sind im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten und werden in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Mit dem heutigen Welthirntumortag, möchten wir mehr Aufmerksamkeit für diese selten Tumore gewinnen.


Die Diagnose „Hirntumor“ kann jeden treffen und in jedem Lebensalter auftreten. Menschen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr sind jedoch am häufigsten betroffen.
Bei Hirntumoren unterschiedet man, wie in anderen Körpergeweben auch, zwischen gut- und bösartigen Tumoren. Ca 5% aller Hirntumore entstehen direkt aus dem Gehirngewebe (Primäre Tumore) können jedoch genau so aus den Hirnhäuten entstehen (Meningeome).


Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, jedoch sind Menschen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr am häufigsten betroffen.Die Auswirkungen des Tumors hängen in erster Linie von der Tumorart ab, ob er langsam wächst und das Hirngewebe verdrängt oder ob er sehr schnell und zerstörend in das Hirngewebe einwächst. Für die genaue Tumordiagnostik ist oft eine Probeentnahme aus dem Tumor (Biopsie) notwendig.


Die Einteilung der Tumore erfolgt nach der WHO-Klassifizierung. Dabei entspricht der WHO-Grad I einem gutartigen, langsam wachsenden Tumor mit günstiger Prognose und guter Heilungschance durch eine operative Tumorentfernung. Im Gegensatz dazu wird der WHO-Grad IV für bösartige, sehr rasch wachsende Tumore mit ungünstiger Prognose vergeben, die mit den gegenwärtig verfügbaren Behandlungsmethoden (Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie) zumeist nicht heilbar sind.


Die medizinische Rehabilitation, nach einer Operation oder einer Strahlentherapie, trägt dazu bei dem Erfolg der Hirntumortherapie zu sichern. Während der Rehabilitation werden medizinische Behandlungen fortgeführt, welche die körperlichen Folgen der Hirntumorerkrankung beseitigen oder zumindest mindern sollen. Die Rehabilitationsmaßnahme soll die Rückkehr in den gewohnten Alltag erleichtern und dazu beitragen, die Krankheit körperlich als auch seelisch so gut wie möglich zu bewältigen.


In den SRH Gesundheitszentren Nordschwarzwald bieten wir das gesamte Spektrum der rehabilitativ- therapeutischen Leistungen im neurologischen und onkologischen Bereich, um somit den bestmöglichen Therapieerfolg für unsere Rehabilitand:innen zu erzielen.