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Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Bis zum Rentenbeginn gesund und erwerbstätig zu blieben, wird durch den demographischen Wandel zu einer zunehmenden Herausforderung für viele Beschäftigte. Der Erhalt der Erwerbsfähigkeit ist eine Kernaufgabe der medizinischen Rehabilitation.

Am 28. April ist Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

Durch die demographische Entwicklung steigt das Renteneintrittsalter seit Jahren an. Bis zum Rentenbeginn gesund und erwerbstätig zu bleiben, wird damit zu einer zunehmenden Herausforderung für viele Beschäftigte. Auch die Arbeitgeber haben ein großes Interesse, ihre z.T. hoch qualifizierten Mitarbeiter möglichst lange im Betrieb zu halten.

Gesundheitsförderung und Prävention gewinnen daher seit Jahren an Bedeutung. Neben Maßnahmen zur Ergonomisierung am Arbeitsplatz, Arbeitssicherheit und betrieblichem Gesundheitsmanagement kommt der Rehabilitation eine immer größere Rolle zu.

Seit jeher ist der Erhalt der Erwerbsfähigkeit eine Kernaufgabe der medizinischen Rehabilitation. Seit 2015 ist die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitaion (MBOR) integraler Bestandteil jeder medizinischen Rehamaßnahme.

Schon zu Beginn wird geprüft, ob eine berufliche Problemlage vorliegt. In einem individuell abgestimmten Behandlungskonzept werden körperliche und psychosoziale Aspekte der zugrunde liegenden Gesundheitsstörungen identifiziert und gezielt behandelt.

Am Ende der Rehamaßnahme können die Rehabilitand:innen im besten Fall an ihren angestammten Arbeitsplatz zurückkehren, z.B. im Rahmen einer stufenweisen Wiedereingliederung. Ist dies nicht ohne Weiteres möglich, können beim Rentenversicherungsträger Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) beantragt werden. Dadurch kann zum Beispiel eine innerbetriebliche Umsetzung oder zielgerichtete Qualifikationsmaßnahmen für eine alternative Tätigkeit gefördert werden.