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Innovatives Forschungsprojekt in der MBOR für erwerbstätige Rehabilitand:innen in Anschlussheilbehandlungen

Innovatives Forschungsprojekt in der medizinisch-beruflich orientierten Rehabilitation für erwerbstätige Rehabilitand:innen in Anschlussheilbehandlungen

Seit April 2022 fördert die Deutsche Rentenversicherung (DRV) ein Forschungsprojekt, mit welchem die Angebote der medizinisch-beruflich-orientierten Rehabilitation (MBOR) erstmals für den orthopädischen Bereich untersucht werden. Das Forschungsprojekt, mit einer Dauer von vier Jahren, bezieht sich speziell auf Anschlussheilbehandlungen (AHB) nach Krankenhausaufenhalten.

Mit der Reha-Klinik Bad Boll, der Salinenklinik Bad Rappenau und dem SRH Gesundheitszentrum Dobel nehmen drei Kliniken an der Studie teil, die über langjährige Erfahrungen im Bereich der orthopädischen Rehabilitation verfügen. Wissenschaftlich begleitet wird die Studie von den Karlsruher Forschungsinstituten GfQG und fbg (Dr. Udo Kaiser, Dr. Wolfgang Bürger, Dr. Rüdiger Nübling).

In den drei Kliniken sollen im Rahmen des Forschungsvorhabens erstmalig systematisch MBOR-Angebote für die AHB entwickelt und wissenschaftlich erprobt werden.

Anfang Dezember 2022 starten die Befragungen von Rehabilitand:innen, behandelnden Ärzt:innen und Mitarbeiter:innen, um die Ausgangssituation der AHB, vor Entwicklung und Einführung einer MBOR-AHB, zu erfassen.

In zwei Nachbefragungen, jeweils drei und zwölf Monaten nach der Rehabilitation, werden die Behandlungsergebnisse und Erwerbsverläufe der Rehabilitand:innen erfasst.

Zusammen mit den drei Kliniken, wird unter Beteiligung externer Experten der DRV und der Wissenschaft, eine für die AHB adaptierte MBOR-Konzeption entwickelt, welche im Anschluss in den drei Modellkliniken implementiert wird. Abschließend wird das neue Konzept im Vergleich zur Ausgangssituation im Hinblick auf seine Wirksamkeit überprüft.

Das innovative Projekt wird als Meilenstein für die MBOR-Schwerpunktsetzung in der AHB gesehen.

„Ich freue mich sehr, dass wir im SRH Gesundheitszentrum Dobel, als eine der führenden Rehakliniken in Deutschland, an dieser wichtigen Studie mitwirken dürfen, um somit die medizinische Rehabilitation weiterzuentwickeln“, bestärkt Ewald Höschele, Chefarzt der Orthopädie im SRH Gesundheitszentrum Dobel.